Geschichte

Zur Geschichte der Barfüßerkirche

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Von den Anfängen bis zur Einführung der Reformation

Am 10. November 1224 gelangten die ersten Franziskaner nach Erfurt. Bald darauf begannen sie mit dem Kirchenbau an heutiger Stelle.

Das Erfurter Barfüßerkloster wurde zum wichtigsten Standort der Franziskaner in der Provinz. Aus dem hier ansässigen Ordensstudium wurde eine der Keimzellen der Erfurter Universität.

1525 wurde die Kirche evangelische Gemeindekirche; die Brüder aber lebten bis zum Tod des letzten, Jacob Schilling, 1594 weiterhin im Kloster.

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In der Verwaltung der Stadt Erfurt

Seit der Zerstörung 1944 war die Gemeinde beseelt, ihre Kirche wiederaufzubauen. Allein die verfügbaren Mittel reichten nicht aus, diesen Traum zu erfüllen.

1977 entschloß sich die Gemeinde auf staatliches Drängen, die Barfüßerkirche an die Stadt Erfurt zu übergeben. Mit dem letzten Gottesdienst Pfingsten 1977 ging die Gemeinde in der benachbarten Predigergemeinde auf.

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Personen

Hier werden Personen vorgestellt, deren Leben und Wirken mit der Barfüßerkirche verbunden ist.

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Eine Chronik markanter Ereignisse vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart